Ausgabe 04/2022 / Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung (KSI) / „Die Kehrseite staatlicher Dauerhilfen“ / Gastbeitrag von Martin Büch und Dirk Eichelbaum

Eine Krise folgt der nächsten: Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und steigende Energiepreise. Viele Unternehmen sind in Schieflage geraten und der Staat unterstützt mit Corona-Hilfen und Kurzarbeit. Doch dauerhaft ist das keine Lösung – die Hilfen erschaffen dann Zombiefirmen. Je länger Unternehmen „ausbluten“, desto schwieriger wird die Sanierung. Die könnte aber eine echte Chance bedeuten. Denn gerade Optionen wie die Gründung einer Transfergesellschaft qualifiziert Mitarbeitende für den Arbeitsmarkt weiter. Hier müssen Betriebsräte die Optionen kennen und mitziehen.

Zum Artikel